Vom Angebot zur Rechnung
Die Rechnung sollte dieselben inhaltlichen Grundlagen wie das angenommene Angebot widerspiegeln — sonst entstehen Rückfragen oder Abzugsprobleme beim Kunden. Der effiziente Weg ist eine durchgängige Datenbasis statt Copy-Paste.
1. Leistungsbeschreibung und Positionen
Übernehmen Sie die Positionen aus dem Angebot. Wenn sich während der Ausführung etwas geändert hat, dokumentieren Sie Abweichungen klar (Nachträge, Mindermengen).
2. Leistungsdatum und Zahlungsziel
Das Leistungsdatum ist für die Umsatzsteuer und für den Kunden relevant. Das Zahlungsziel (z. B. 14 Tage netto) sollte zum Angebot passen — oder aus einem Rahmenvertrag folgen.
3. Steuern und Kleinunternehmer
Die gleiche Steuerlogik wie im Angebot anwenden. Wechseln Sie nicht zwischen §19 und regulärer Umsatzsteuer ohne triftigen Grund.
4. Qualitätssicherung
Kurz prüfen: Rechnungsnummer fortlaufend, vollständige Adressen, korrekte Summen, PDF-Check vor dem Versand.
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